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News

DZD-Wissenschaftlerin erhält Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung

Dr. Henrike Sell vom Deutschen Diabetes-Zentrum, einem Partner im DZD, hat den diesjährigen Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung erhalten. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der translationalen Medizin und verwandter Lebenswissenschaften verliehen.

Dr. Dr. h.c. Günter Wille, Stifter des Forschungspreises und Dr. Henrike Sell, Deutsches Diabetes-Zentrum ©DDZ

 

Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema „Dipeptidylpeptidase 4 und Adipositas“ hat Dr. Henrike Sell, stellvertretende Leiterin der Paul-Langerhans-Gruppe für Integrative Physiologie am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) den diesjährigen Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung erhalten. Die Auszeichnung wurde auf der Jahresversammlung der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität von Dr. Dr. h.c. Günter Wille als Stifter persönlich übergeben. In seiner Ansprache hob Dr. Wille auch die Bedeutung des Deutschen Diabetes-Zentrums als interdisziplinäre Forschungseinrichtung hervor.

Dr. Sell erforscht die Zusammenhänge zwischen Fettsucht (Adipositas), Entzündungen, muskulärer Insulinresistenz und Fehlfunktionen der Gefäße. Im Fokus ihrer Arbeit stehen Faktoren wie das Enzym Dipeptidylpeptidase 4, die aus dem Fettgewebe freigesetzt werden und eine zentrale Rolle in der Organkommunikation spielen. In translationalen Ansätzen, die eine Untersuchung an humanen Zellmodellen, Mausmodellen und klinischen Proben beinhalten, sollen Mechanismen aufgeklärt werden, die der Entstehung Adipositas-bedingter Stoffwechselerkrankungen zugrunde liegen.

Die Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung lobt jährlich einen mit 10.000 Euro dotierten Forschungspreis aus, mit dem hervorragende Arbeiten einer Nachwuchswissenschaftlerin oder eines Nachwuchswissenschaftlers der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf auf dem Gebiet der translationalen Medizin und verwandter Lebenswissenschaften ausgezeichnet werden.