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Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Forschen für eine Zukunft ohne Diabetes - das ist die Mission des DZD, die uns anspornt und vereint.“

Prof. Martin Hrabě de Angelis, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Durch die deutschlandweite Kooperation können Multicenterstudien mit der erforderlichen Teilnehmerzahl durchgeführt werden.“

Prof. Michael Roden, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Besonderes Augenmerk legt das DZD auf einen zeitnahen Transfer
der Ergebnisse aus dem Labor in die medizinische Versorgung.“

Prof. Michele Solimena, DZD-Sprecher

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Das Besondere an der Forschung im DZD ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen.“

Prof. Annette Schürmann, DZD-Sprecher

DZD - Deutsches Zentrum
für Diabetesforschung

Neuherberg, 23.10.2018

Die Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden hat Professor Martin Hrabě de Angelis die Ehrendoktorwürde für seine Aktivitäten zum Wohle der Hochschulmedizin verliehen. Bereits im Juli hatte der Genetik-Experte „den Grad des Doktors der Veterinärmedizin ehrenhalber“ von der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität erhalten.

In Dresden lautete die Ehrung für Prof. Hrabě de Angelis „Doctor medicinae honoris causa“ in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Genom und Diabetesforschung in Deutschland und für seine Verdienste um den Aufbau und Etablierung der deutschen Gesundheitszentren. Die Ehrendoktorwürde überreichte der Rektor der Technischen Universität Prof Hans Müller-Steinhagen im Rahmen einer Feierstunde am 22. Oktober.

"Mit seiner Arbeit in der Mausgenetik und Epigenetik hat Prof. Hrabě de Angelis wichtige Erkenntnisse für das mechanistische Verständnis komplexer Stoffwechselerkrankungen, einschließlich Diabetes, geliefert“, hob Prof. Stefan Bornstein vom Paul Langerhans Institut des Helmholtz Zentrum München am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden (PLID) in seiner Laudatio hervor.

„Professor Dr. Martin Hrabě de Angelis hat sich mit Nachdruck für die Weiterentwicklung der Hochschulmedizin Dresden eingesetzt und ganz wesentliche Impulse gegeben“, unterstrich Prof. Heinz Reichmann, Dekan der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus. Dies betrifft Kooperationen mit hochrangigen Einrichtungen in den USA ebenso wie die Entwicklung des transCampus mit dem King´s College in London. Bei der Vorbereitung und Beantragung großer Projekte für den Standort Dresden (EU, SFB, Entwicklung von Gesundheitszentren) hat er wichtige Anregungen und Hilfestellung gegeben, die maßgeblich zum Erfolg der Vorhaben beigetragen haben. Letztendlich waren dies auch wichtige Schritte für die Exzellenzinitiative der TU Dresden.

Zur Person:
Seit 2000 leitet Martin Hrabě de Angelis als Direktor das Institut für Experimentelle Genetik am Helmholtz Zentrum München. 2003 wurde er auf den Lehrstuhl für Experimentelle Genetik an der Technischen Universität München berufen. Hrabě de Angelis ist Direktor des Europäischen Forschungskonsortiums INFRAFRONTIER. 2001 gründete er die German Mouse Clinic (GMC) zur systemischen Analyse von Modellen für menschliche Erkrankungen. Er publizierte mehr als 500 Originalarbeiten und ist Autor mehrerer Fachbücher und leitet Forschungsprojekte auf internationaler Ebene. Hrabĕ de Angelis ist einer der Gründer sowie im Vorstand des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) e.V., das 2009 ins Leben gerufen wurde. Er ist zudem Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Leopoldina.

Pressekontakt

Birgit Niesing


+49 (0)89 3187-3971