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Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Forschen für eine Zukunft ohne Diabetes - das ist die Mission des DZD, die uns anspornt und vereint.“

Prof. Martin Hrabě de Angelis, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Durch die deutschlandweite Kooperation können Multicenterstudien mit der erforderlichen Teilnehmerzahl durchgeführt werden.“

Prof. Michael Roden, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

10 Jahre translationale
Diabetesforschung im DZD

„Besonderes Augenmerk legt das DZD auf einen zeitnahen Transfer
der Ergebnisse aus dem Labor in die medizinische Versorgung.“

Prof. Michele Solimena, DZD-Sprecher

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Diabetesforschung im DZD

„Das Besondere an der Forschung im DZD ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen.“

Prof. Annette Schürmann, DZD-Sprecher

DZD - Deutsches Zentrum
für Diabetesforschung

Düsseldorf, 21.05.2019

Diabetes Kongress 2019: „Diabetes – Nicht nur eine Typ-Frage“

Unter dem Motto „Diabetes – Nicht nur eine Typ-Frage“ wird vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2019 in Berlin über neueste Entwicklungen der Diabetesforschung und –behandlung diskutiert. Der Diabetes Kongress zieht jedes Jahr rund 7.000 klinisch tätige und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Forschende sowie nichtärztliche Mitglieder und Interessierte an. Kongresspräsident des diesjährigen Diabetes Kongresses 2019, der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), ist Professor Michael Roden, Vorstand und Wissenschaftlicher Geschäftsführer am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ).

Diabetesklassifikation, Remission und genderbezogene Aspekte sind ausgewählte Schwerpunkte des Diabetes Kongresses 2019 (https://diabeteskongress.de/). „Die aktuellen Bestrebungen einer neuen Gruppierung der bekannten Diabetestypen in mehrere Subphänotypen bieten eventuell die Chance zur einer differenzierteren Therapie und Vorsorge“, erklärt Prof. Michael Roden, Vorstand des Deutschen Diabetes-Zentrums. Im Rahmen eines Symposiums diskutieren Forschende und in der Klinik tätige Experten auf dem Diabetes Kongress über die neuesten Studien zu Subphänotypen. Ergebnisse aus der Deutschen Diabetes-Studie zeigen: Mit Hilfe einfacher klinischer Parameter lassen sich jene Patientengruppen schon bald nach der Diabetes-Diagnose identifizieren, die ein besonders hohes Risiko für die frühe Manifestation einer Nervenschädigung oder die Progression einer Fettleberekrankung haben. „Die frühzeitige Entdeckung solcher Patientengruppen mit besonders hohem Risiko für eine bestimmte Folgeerkrankung kann den Weg zur gezielten Diabetestherapie im Sinne der Präzisionsmedizin weisen“, betont DDG-Kongresspräsident 2019, Prof. Michael Roden.

Im Klinikalltag werden Ärzte in der Diabetesbehandlung mit unterschiedlichen Bedürfnissen von Männern und Frauen konfrontiert. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede stellen eine große Vielfalt dar, denen sich der Diabetes Kongress 2019 unter Gesichtspunkten wie den Risikofaktoren und Komplikationen widmet. „Komplikationen und Begleiterkrankungen sollten auch geschlechtersensibel betrachtet werden“, verdeutlicht Prof. Michael Roden. Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung liegt in der Interaktion von Umwelt, psychosozialen Faktoren und Lebensqualität. Hier steht zum einen die Rolle von psychosozialen Stressfaktoren oder Umweltbelastungen wie z.B. Feinstaub auf das individuelle Risko für eine Diabeteserkrankung und ihre Komplikationen im Mittelpunkt. Zum anderen sollen aber auch gesellschaftliche Lösungsansätze diskutiert werden, die nur durch eine intensive Kommunikationen zwischen Ärztinnen und Ärzten, Forschenden, Fachgesellschaften und Politik entwickelt werden können.

Zum 54. Mal veranstaltet die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) den Diabetes Kongress. An dreieinhalb Tagen nutzen Fachleute aus Forschung, Praxis, Wissenschaft die Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen, gesundheitspolitischen Entscheidungsträgern, sowie Pharmavertretern in Symposien, Workshops, Posterpräsentationen und freien Vorträgen auszutauschen und zu speziellen Themen weiterzubilden.

Diabetes Kongress 2019: 29. Mai – 1. Juni 2019

Kongressort
CityCube Berlin, Messedamm 26, 14055 Berlin, www.citycube-berlin.de

Themenschwerpunkte Diabetes Kongress 2019

  • Neue Diabetes-Klassifikation – Relevanz für Diagnose und Therapie?
  • Diabetes: Von der Prävention zur Remission
  • Management der Komplikationen/ Begleiterkrankungen
  • Gender und Diabetes
  • Umwelt, psychosoziale Belastungen und Lebensqualität – Aufgaben für Gesellschaft und Politik

Hinweis: https://diabeteskongress.de/


Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) versteht sich als deutsches Referenzzentrum zum Krankheitsbild Diabetes. Ziel ist es, einen Beitrag zur Verbesserung von Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus zu leisten. Gleichzeitig soll die epidemiologische Datenlage in Deutschland verbessert werden. Federführend leitet das DDZ die multizentrisch aufgebaute Deutsche Diabetes-Studie. Es ist Ansprechpartner für alle Akteure im Gesundheitswesen, bereitet wissenschaftliche Informationen zum Diabetes mellitus auf und stellt sie der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das DDZ gehört der „Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz“ (WGL) an und ist Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD e.V.).


Ansprechpartner am DDZ für weitere Fragen ist:

Christina A. Becker
Pressesprecherin
Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)
Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung
an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Tel.: 0211-3382-450
E-Mail: Christina.BeckernoSp@m@ddz.de

Pressekontakt

Birgit Niesing


+49 (0)89 3187-3971

Prof. Michael Roden, Vorstand und Wissenschaftlicher Geschäftsführer am
Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), ist Kongresspräsident des Diabetes Kongresses 2019. Quelle: DDZ