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Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Forschen für eine Zukunft ohne Diabetes - das ist die Mission des DZD, die uns anspornt und vereint.“

Prof. Martin Hrabě de Angelis, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Durch die deutschlandweite Kooperation können Multicenterstudien mit der erforderlichen Teilnehmerzahl durchgeführt werden.“

Prof. Michael Roden, DZD-Vorstand

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Besonderes Augenmerk legt das DZD auf einen zeitnahen Transfer
der Ergebnisse aus dem Labor in die medizinische Versorgung.“

Prof. Michele Solimena, DZD-Sprecher

Forschen für eine Zukunft
ohne Diabetes

„Das Besondere an der Forschung im DZD ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen.“

Prof. Annette Schürmann, DZD-Sprecher

DZD - Deutsches Zentrum
für Diabetesforschung

Neuherberg, 26.03.2019

„Unsere Medizin heißt Forschung“

Die moderne medizinische Forschung anschaulich zu vermitteln und neue Ergebnisse einzuordnen – mit diesem Ziel bringen die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) ihr erstes gemeinsames Magazin heraus. In „SYNERGIE“ zeigen sie, wie fächerübergreifende und vernetzte Forschung den Menschen zu mehr Gesundheit verhelfen kann.

Krebs, Demenz, Diabetes, Infektionen, Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen – trotz großer Fortschritte in der Medizin leiden viel zu viele Menschen an diesen Volkskrankheiten. In den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung haben sich weit über tausend Wissenschaftler und Ärzte zusammengeschlossen, um neue Wege der Vorsorge, der Behandlung und der Heilung zu beschreiten. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch – er soll von den Forschungsergebnissen so schnell wie möglich profitieren. Denn „Translation“ – also die rasche Übersetzung erfolgreicher Laborforschung in Diagnose-, Vorsorge- und Behandlungsmethoden – heißt das Ziel, das sich die DZG auf die Fahnen geschrieben haben.

In der ersten Ausgabe vermittelt das Magazin „SYNERGIE“ allgemeinverständlich und anschaulich, wie Translation gelingen kann und von den DZG umgesetzt wird. Erfolgsgeschichten, Porträts, Neuigkeiten und Hintergründe informieren über die DZG-Projekte in Forschungslaboren und Kliniken deutschlandweit.

Weitere Themen der ersten Ausgabe

Krebsforschung – Ein Tumor im Sitz der Männlichkeit
Ein neues nuklearmedizinisches Verfahren kann Krebszellen in der Prostata sowohl sichtbar machen als auch zerstören.

Demenzforschung – Wissen, was fehlt
Hilfsangebote, die über die reine Pflege hinausgehen, erhöhen die Lebensqualität von Demenzpatienten, zeigt eine Studie.

Lungenforschung – Den Patienten Hoffnung geben
Dank eines neuen Medikaments lässt sich der früher oft tödlich endende Lungenhochdruck heute behandeln.

Herz-Kreislauf-Forschung – Blitzschlag ins Herz
Eine neue Generation von Defibrillatoren verspricht, Rhythmusstörungen des Herzens nahezu unmerklich zu beseitigen.

Diabetesforschung – Insulinspritze ade?
Bei Typ­1­Diabetes zerstört das eigene Immunsystem Zellen der Bauchspeicheldrüse. Das wollen Forscher mit einer Desensibilisierung verhindern.

Infektionsforschung – Das Rennen gegen Resistenzen
Die Waffen gegen Krankheitskeime werden allmählich stumpf. Infektionsforscher fahnden mit Hochdruck nach neuen Antibiotika.
 

Neugierig geworden? Dann fordern Sie gleich kostenlos Ihr eigenes Exemplar an unter info(at)dzg-magazin.de.

Oder lesen Sie online unter www.dzg-magazin.de.


Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG)
Das Ziel der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung ist die Translation: die beschleunigte Entwicklung von medizinischen Innovationen. Auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurden zwischen 2009 und 2011 sechs Zentren gegründet, um die Ursachen von Volkskrankheiten besser zu verstehen und Forschungsergebnisse aus dem Labor schneller in die Praxis zu überführen. Die Zentren widmen sich folgenden Krankheiten: Krebs (DKTK), neurodegenerativen Erkrankungen (DZNE), Infektionskrankheiten (DZIF), Diabetes (DZD), Lungenerkrankungen (DZL) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (DZHK).

Insgesamt arbeiten für den Fortschritt 36 medizinische Fakultäten und Universitätskliniken mit rund 90 außeruniversitären Instituten der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und Ressortforschungseinrichtungen des Bundes zusammen. Weiterhin gibt es Kooperationen mit Wissenschaftlern im In- und Ausland.

 

Pressekontakt

Birgit Niesing


+49 (0)89 3187-3971

Quelle: DZG/DZD